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PARIS kein Tag ohne dich

Essay Film. Buch & Regie: Ulrike Schaz | Montage: Magdolna Rokob | Kamera: Jule Katinka Cramer | Ton: Daniel Telkieli | Musik, Sounddesign, Tonmischung: Roland Musolff | Schattentheater: Nicola Unger | Produzentin: Melanie Andernach | Produktion: MADE IN GERMANY Filmproduktion | Film- und Medienstiftung NRW | Gerd Ruge Stipendium | Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein | BKM | Ann Kathrin Scheerer | 104 min | Deutschland 2020

1975. Paris. Ich war verliebt – in die Stadt und in Jean Marie. Er fragte mich: „Kommst Du mit zu einer Party?“ Ich sagte ja. Danach war für mich nichts mehr wie zuvor. Denn auf der Party, zu der wir wollten, hatte ein Terrorist drei Menschen erschossen. Zwei von ihnen waren Beamte des französischen Geheimdienstes. Wir wurden verhaftet, dem Geheimdienst übergeben und verschwanden sechs Tage von der Außenwelt. Danach wiesen sie mich aus Frankreich aus. Doch damit war die Angelegenheit nicht beendet. »PARIS kein Tag ohne dich« erzählt den absurden Verlauf einer Geschichte, die auf den Nebenschauplätzen der Terrorbekämpfung und Datenspeicherung spielt.